Das Projekt „Der Theresianische Handwerkshof“

Das Projekt wurde im Rahmen des Programms zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit SR-AT 2007-2013 genehmigt.


Projektgesamtkosten: 769 833,44 €
Davon Leitprojektpartner:
601 411,44 €
Projektpartner: 168 422,00 €
Leitprojektpartner und –Antragsteller: Stadt Holíč
Projektpartner: österreichische Stadt Hollabrunn
Strategischer Projektpartner:
Kreisdenkmalamt Trnava
Projektdauer: 01.07.2009 – 30.09.2011



Ziel des Projektes ist die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen zwei Partnerstädten – der Stadt Holíč und der österreichischen Stadt Hollabrunn – insbesondere durch gemeinsame kulturelle Veranstaltungen.
Die Projektpartner sind nicht nur durch gemeinsame kulturelle Aktivitäten verbunden, sondern auch durch gemeinsame Geschichte. Die K+K-Zeit – vor allem das Leben von Maria Theresia und Franz Stephan von Lothringen, das Leben in Österreich-Ungarn, dem die Slowakei ebenso angehörte.



Die Projektrealisierung wurde in 4 Phasen gegliedert:

In der ersten Phase wird das Projekt publik gemacht und dafür geworben. Im Rahmen dieser Projektphase – wie bereits in der Beschreibung ersichtlich – erfolgt die Propagierung des Projekts in den Medien und anhand der  verfügbaren Werbematerialien. Für das Projekt wurde bereits ein eigenes Logo entworfen, unter welchem alle Projektaktivitäten präsentiert werden. Im Rahmen der weiteren Publizität wird eine Web-Seite erstellt, wo die Öffentlichkeit mit dem Projekt sowie dessen allmählicher Realisierung bekannt gemacht wird. Werbung wird auch durch Fernsehspots, Spots im Lokalradio und in verschiedenen Printmedien gemacht.



Die zweite Projektphase ist die Projektvorbereitungsphase.
Die Projektvorbereitungsphase begann bereits im Jahr 2008, als die Idee für die Realisierung des Projektes Theresianischer Handwerkshof entstand. Mit der österreichischen Stadt Hollabrunn begannen Diskussionen über eine mögliche Partnerschaft für das Projekt. Die Projektkonzeption sowie das Hauptziel des Projektes wurden den Vertretern der Stadt vorgestellt, welche es positiv bewerteten. Somit hatten wir den ausländischen Hauptpartner – die Stadt Hollabrunn – für das Projekt gewonnen. Da es sich um ein mit der Geschichte verbundenes Projekt handelt, wurde das Kreisdenkmalamt Trnava zu unserem strategischen Partner. Unterstützung bekamen wir auch vom Selbstverwaltungsbezirk Trnava, von welchem das Projekt zur Antragstellung genehmigt wurde. Intensive Verhandlungen und Diskussionen aller Projektpartner folgten als nächster Schritt, danach gemeinsame kulturelle Aktivitäten und die Projekt-Kostenplanung. Der Antrag auf A fonds perdu Beitrag wurde zum 27.03.2009 registriert und am 18. und 19.06.2009 wurde dieser durch das Überwachungskomitee in voller Höhe genehmigt.

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Die Projekt Realisierungsphase besteht aus zwei Teilen: Investitions- und Nichtinvestitionsprojektteil. Im Areal des Schlosses Holíč erfolgt gegenwärtig – im Rahmen des Investitionsprojektteils
– die Instandsetzung der Innenräume eines Wirtschaftsgebäudes, wo eine neue Vinothek sowie neue Repräsentationsräume entstehen. Ebenfalls wird die sog. Bastion in Stand gestellt. Der Nichtinvestitionsprojektteil besteht aus kulturellen Aktivitäten, die im Jahr 2009 in der Stadt Hollabrunn starteten und in den Jahren 2010 und 2011 in der Stadt Holíč fortsetzen werden.

Die Projekt Endphase beinhaltet die Auswertung des Projektes sowie dessen Aktivitäten, entstandenen Gewinn des Projektes für alle Projektpartner, Vorlegen des abschließenden Monitoringberichtes und gemeinsames Treffen der Projektpartner.